Mord zum Herbstfest: Tödliche Gier in Rosenheim

Shownotes

CN: Diese Folge enthält Beschreibungen von tödlicher Gewalt, Raub und Erwürgen sowie eine kurze Erwähnung einer Messerattacke. Bitte achte beim Anhören auf deine eigenen Grenzen.

Ausgelassene Stimmung auf dem Rosenheimer Herbstfest 1990 – doch im Hintergrund geschieht ein kaltblütiges Verbrechen. Während sich am 24. August 1990 Tausende von Menschen auf den Auftakt des Rosenheimer Herbstfestes auf der Loretowiese freuen, machen Gäste einer Pension in der Hochgernstraße eine schreckliche Entdeckung: Die 80-jährige Pensionswirtin Gertrud Hess liegt erdrosselt in ihrer Privatwohnung. Es fehlen Geld, ein Fernglas und ein Sparbuch.

Der Hauptverdächtige – ein ominöser Gast – verschwindet spurlos. Was folgt, ist eine spektakuläre Ermittlung über Phantombilder, eine geistesgegenwärtige Wirtin im Rosenheimer „Bierbrunnen“, Münzgeld mit besonderem Geruch und eine internationale Fahndung, die schließlich auf den Kanarischen Inseln endet.

In dieser Folge blicken wir zurück auf einen vielschichtigen Altfall der Rosenheimer Kripo, die Rolle von "Aktenzeichen XY… ungelöst" und die Wende vor dem Schwurgericht Traunstein. Das kuriose Phantombild, das echte Fahndungsfoto und weitere Hintergründe zum Fall findet ihr auf unseren Portalen unter:

Ihr habt Fragen, Anregungen oder Ideen? Schreibt uns eine Mail an: podcast@ovbmedia.de

Transkript anzeigen

00:00:01: True Crime zwischen innen und Alpen.

00:00:03: Der UVB-Vierundzwanzig Podcast mit wahren Kriminalfällen aus der Region.

00:00:30: Ja, wie wir gehört haben das Hoseneime Herbstfest ist in vollem Gange seit hundertfünfundsechzig Jahren weder auf der Loretta Wiese oder in Rosenheim das Herbst festgefeiert.

00:00:39: Der Start in diesem Jahr verlief glücklicherweise bei besten Wetter und weitestgehend ohne

00:00:43: Probleme.".

00:00:44: Ja, zumindest war es das Geschehen direkt auf der Loreto-Wiese betrifft.

00:00:49: Dafür hat sich am Eröffnungsamstag im Bahnhof in Rosenheimer ein furchtbares Verbrechen ereignet – ein siebenzwanzigjähriger Deutscher ging mit einem Messer auf einer ein- und der dreißigjährigen Frau los.

00:01:01: Und hat sie tödlich verletzt?

00:01:03: Auch über diesen Fall werden wir euch auf dem Laufenden

00:01:05: halten.".

00:01:07: Aber gehen wir zurück ins Jahr, auch in diesem Jahr feierte man den Staatesrosen am Herbst bei bestem Wetter.

00:01:14: Die Temperaturen waren fast schon tropisch rund um die Dreißig Grad.

00:01:18: Man feierte damals quasi einen Jubiläum nämlich das vierzigste Herbst fest nach dem Krieg.

00:01:34: In der Stadt herrschte also ausgelassene Herbstfeststimmung, aber bei den Angehörigen von Gertrud Hess.

00:01:41: Er herrschte an diesem Tag bestimmt keine Feierstimmung, denn die damals achtzigjährige Pensionswirtin war am Freitagabend leblos in ihrer Wohnung in der Hochgernstraße in Rosenheim gefunden worden.

00:01:56: Eigentlich ging es bei Gertrud zu diesem Zeitpunkt gerade wieder bergauf kurz davor wo sie nach einer Hüftoperation aus dem Krankenhaus entlassen wurden.

00:02:05: Sie würde sich bald wieder im Hobby widmen können.

00:02:08: Sie steckte viel Leidenschaft in ihren Graten, den pflegte sie auch immer mit sehr, sehr viel Liebe.

00:02:14: Gertrude Hess betrieb eine Frühstückspension und wie wir gerade gehört haben, sie war immer viel im Garten.

00:02:20: die Gäste haben sie auch regelmäßig gesehen und im selben Haus, wie sie auch die Frühstückspensionen betrieb, war auch ihre Privatwohnung.

00:02:29: Und eben weil es den Gästen dann komisch vorkam Die Achtzigjährige jetzt schon länger nicht mehr gesehen hatten.

00:02:36: Schauten Sie dann gegen zwanzig Uhr durch das Schlüsselloch ihrer Privatwohnung und da entdecken sie die Achtziggärige leblos auf dem Boden liegend?

00:02:47: Ja, die Kriminalpolizei wurde verständigt und die Obduktion hat grausame Gewissheit erbracht.

00:02:54: Die Aachtzigjährige wurde ertrosselt, sich viel an Gewalt verbrechen in ihrem Wohnzimmer zum Opfer Und zwar irgendwann zwischen zwölf und vierzehn Uhr um den Mittag herum, an jenem Freitag, auf dem twenty-six Tag aus.

00:03:09: Und noch etwas fand die Polizei relativ schnell heraus oder war sich relativ sicher.

00:03:14: Es muss sich um einen Raubmord gehandelt haben Denn in Gerdrutz Wohnung fehlten einige hundert Mark.

00:03:20: Hauptsächlich war das Münzgelder seiner Hölzenden Tischkasse.

00:03:24: Aber auch ein Sparbuch über mehrere Zehntausend Mark und ein Fernglas waren einfach weg.

00:03:30: Ja und in den Fokus der Ermittlungen geriet dann recht schnell einen Gast, der sich seit dem sechzehnten August bei Gertrüft eingemietet hatte.

00:03:40: Im Gästebuch war er unter dem Namen Manfred Schmidt aus Düsseldorf eingetragen.

00:03:46: später war der Name auf Werner Schmidt korrigiert worden Und ausgerechnet am Tattag also am vierundzwanzigsten August war dieser Manfred Schmidt auf einmal Spurdose verschwunden.

00:04:01: Und so startete also die intensive Suche nach diesem Mann mit dem Nachnamen Schmitt, Vorname Manfred oder Werner – man wusste es damals noch nicht genau –.

00:04:12: beschrieben wurde er als ein Meter siebzig bis ein Meter achtzig großen Typ mit dunkelblonden nackenlangen Haaren einer kräftigen Figur und einem gepflegtem Äußeren.

00:04:26: Außerdem trug er wohl gerne auffallend viel Schmuck wie jetzt ein Hals- oder Armkettchen.

00:04:33: Dennoch stand die Polizei vor einem Rätsel, der Mann war zwar täglich ab acht Uhr morgens unterwegs und kehrte immer erst spälarben so zwischen einen zwanzig Uhr und drehen zwanziger zurück aber niemand wusste genau was sie den Tag übermachte.

00:04:49: Die Cree besuchte daraufhin per Aufruf nach Zeugen, Gastwerten und einen Taxifahrer der ihn am sechzehnten August um die achtundunddreißig zur Pension gefahren hatte.

00:04:59: Für Hinweise wurde sogar eine Belohnung von fünftausend Mark ausgesetzt, die ermittlerüberprüften hunderte Hinweise und fragten bei über zweitausend Gemeinden Personen ab – allerdings ohne Erfolg!

00:05:11: Anfang September fand dann die Beerdigung von Gertrud Hess unter großer Anteilnahme aus ganz Rosenheim statt.

00:05:20: Vom Täter fehlte zu diesem Zeitpunkt aber immer noch jede Spur und daher haben sich dann die Beamten entschieden mit einem Phantombild nach dem Täter zu suchen.

00:05:32: Michael Julian, ich habe euch das Bild mal mitgebracht.

00:05:35: Das findet ihr übrigens auch im Artikel zur Folge auf unseren Portalen.

00:05:40: Wie würdet ihr denn diesen Herren auf dem Bild beschreiben?

00:05:45: Das ist ganz einfach gesagt mittelalter Mann, ich würde mal so sagen zwischen thirty und forty.

00:05:53: Er hat kurze gelockte Haare und Geheimratsecken glatt rasiertes Gesicht sehr kräftigen Nacken hohe Wangenknochen und relativ schmale Nase die beiden Augen schräg nach außen ganz leicht abfallend.

00:06:08: auch

00:06:09: Ich würde mir sagen, schmale Stirn ist doch sehr markant.

00:06:14: Die er nimmt vielleicht auch so wirklich aufgefallen sein könnte.

00:06:17: Man muss ja auch sagen es war, das waren jetzt nicht aus wie man sie vielleicht heutzutage kennt.

00:06:26: Wenn man sich dieses Bild so anschaut, finde ich es tatsächlich auch sehr bemerkenswert dass man anhand dieses Bildes dann tatsächlich auch den Täter identifizieren konnte.

00:06:38: Letztlich war es tatsächlich ein großer Zufall und irgendwie auch Glück im Unglück, denn die Wirten des damaligen Rosenheimer Bierbrunnens.

00:06:47: Der befand sich an der Ecke Gillitzer Straße Herzog Otto Straße Die erkannte den Mann auf diesem Phantombild Und was sehr bemerkenswert ist sie hatte sogar seine Ausweißnummer parat.

00:07:03: Woher hatte sie denn?

00:07:06: Am Mittwoch vor der Tat war der Mann, der sich dann letztendlich mithilfe des Ausweises als Wolfgang Schmitz aus Düsseldorf rausstädte zu Gast im Bierbrunnen.

00:07:17: Da muss er dann schon ordentlich getrunken haben denn die Rechnung belief sich dann auf siebenundvierzig Mark.

00:07:26: Die aber nicht bezahlen konnte!

00:07:27: Die Kluge wird ihn verlangt in Folge seiner Personalausweis um sie die Daten aufzuschreiben... und wollte sogar eine Kopie vom Ausweis machen, eben dass sie wieder zu ihrem SIEMUNFÖRZIG macht kommt.

00:07:39: Und mit diesem Bild was auf seinem Ausweis war wurde er dann auch öffentlich gesucht.

00:07:46: Auch das Bild habe ich euch mitgebracht.

00:07:48: Ich muss aber ehrlich gesagt sagen... ...dass die Wirtin den Mann auf dem Phantombild erkannt hat.

00:07:55: bemerkenswert weil allzu viel Ähnlichkeit mit dem Phantom-Bild besteht.

00:07:59: jetzt nicht wie ich finde.

00:08:01: Ja also ich find null.

00:08:02: Wie gesagt, vielleicht die Augen.

00:08:04: Vielleicht die schmale Nase das war es dann aber auch schon.

00:08:06: Der Mann schaut eigentlich eher aus wie so ein Fußballtrainer vom Karlsruher SC irgendwie aus den späten achtziger Jahren.

00:08:12: Der hatte eine Art Fokuhilafrisur und einen dicken, dicken Schnauzer der auf dem Phantombildwort nicht drauf war.

00:08:19: Er stellte sich sehr schnell raus dass Schmidt seine Rechnung aus dem Bierbrunnen schließlich mit ihm von Gertrud Hess gestohlenen Geld bezahlt hat.

00:08:29: Und danach muss er sich aus dem Staub gemacht haben!

00:08:32: Und was ich dann auch noch herausstätte, gegen Schmitz lag bereits ein Haftbefehl vor.

00:08:38: Und zwar von einer anderen Staatsanwaltschaft wegen Betrugs.

00:08:42: Nach dem Mord in Rosenheim erließ der Ermittlungsrichter einen Haft Befehl wegen dringenden Mordverdachts.

00:08:49: Man hatte also seinen Namen und sogar sein Foto eben von seinem Ausweis.

00:08:54: Von ihm selbst fehlte aber jede Spur Und das für ziemlich lange Zeit.

00:09:00: Über ein Jahr später, im Dezember dekundneunzehnteinundeinundneinzig wurde der Fall in der Sendung Aktenzeichen XY dann aufgegriffen und dann folgte tatsächlich der entscheidende Hinweis.

00:09:11: Ja insgesamt gingen nach der Sendungen über sich Sechzig Hinweise ein und eine bekannte des Täters die in Freiburg wohnte meldete sich denn sie hatte von Schmitz eine Postkarte erhalten und zwar aus Gran Canaria.

00:09:29: Übrigens, auch etliche Urlauber hatten berichtet nach dieser Sendung dem Mann auf dieser spanischen Insel gesehen zu haben und dort hatte er sich wohl unter dem Namen Wolfgang Schutz ausgegeben und er hatte dort Immobilien verkauft.

00:09:46: So kam es das im Januar.

00:09:48: twoiundneinzig zwei Zivilfahnder von der Rosenheimer Kripo nach Gran Canaria flogen.

00:09:54: In einer Apartmentanlage im Süden der Insel nahmen sie dann Wolfgang Schmitz fest.

00:09:59: Nach fast anderthalb Jahren auf der Flucht war der Raubmutter gefasst.

00:10:04: Im Juni, in dem Jahr three und neunzig startete dann der Gerichtsprozess gegen Schmidt vor dem Schwurgericht in Traunstein nachdem Schmidt ausgeliefert wurde.

00:10:16: In Spanien legte er tatsächlich schon ein Teilgeständnis ab und nannte sogar Details, die eigentlich nur der Täter wissen konnte.

00:10:26: Eigentlich sollte ja dann der Verlauf dieses Verfahrens recht klar sein, müsste man meinen?

00:10:31: Ja, eigentlich schon!

00:10:33: Vor Gericht entschied sich der ehemalige Handelsvertreter dann aber wohl anders – so kam es zur Wende.

00:10:40: Schmitz stritt den Mord vehement ab.

00:10:44: Den Diebstahl räumte er ein.

00:10:46: Er habe aus der Tischkasse zweihundertfünfzig bis dreieinhalbzig Marken Münzen gestohlen.

00:10:52: Beim Aufbrechen der Kasse sei aber ein lautes Klirren erklungen, weswegen er in Panik geraten und überstürzt zum Bahnhof geflüchtet sei.

00:11:02: Den Mord wollte er nicht begangen haben.

00:11:05: Gertrud Hess habe er nach dem Diebstahl angeblich nie wieder gesehen.

00:11:11: Zu seinem Teilgeständnis auf Gran Canaria sagte er, er hätte doch damals in seinem Stress alles unterschrieben was ihn der Mittler vorgelegt

00:11:19: hätten.".

00:11:20: Außerdem erzählte er vor Gericht dann auch, was er denn eigentlich in Rosenheim wollte.

00:11:27: Denn er saß schon mal in Freiburg in Untersuchungshaft und hat dort jemanden aus Rosenheim kennengelernt und der habe ihn dann auch eingeladen eben nach Rosenheim zu kommen wenn er den Mal in Schwierigkeiten steckt.

00:11:42: Und das tat ja ja auch.

00:11:44: Er hatte nämlich in Freiberg seine Bewährungsablagen verstoßen.

00:11:47: Daher habe ich auch in der Pension einen falschen Namen angegeben.

00:11:52: Vier Tage habe er in diversen Kneipen nach seinem Kumpel aus die U-Hoff gesucht und irgendwann auch noch an einem Job.

00:11:59: Angeboten hat es wohl nicht gemangelt, unter anderem hätte er in einem Rosenheimer Möbelhaus arbeiten können oder passend zu der Zeit bei einem Schausteller auf dem Herbst fest.

00:12:09: Er kannte dann aber oft ganz andere Art und Weise Zugeld – ihr Name ist von Gertrothess!

00:12:15: Und dass die Ermittler ihm das nachweisen konnten, lag an einem besonderen Detail dieses Falls.

00:12:21: Es heißt der Allgemeinen Geld stinkt nicht!

00:12:24: Das ist ein Sprichwort, was in diesem Fall nichts zutraff.

00:12:28: Zum Glück hat.

00:12:29: das Bayerische Kriminalamt stellte sich heraus, dass beim Täter sichergestellten Münzgeld mit über siebenhundert Münzen in einer Plastiktüte exakt nach der Spardose der Pensionswirtin Roch.

00:12:43: Bei den Münzen hat es sich sogar eine Fisch-Schuppel gefunden, die die alte Dame wohl als Glücksbringer angesehen hatte.

00:12:50: Ja und am neunzwanzigsten Juni threehundneinzig also fast drei Jahre nach dem Mord an Gertrud Hess wurde dann der damals einundvierzigjährige in Traunstein zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt – und zwar wegen räuberischen Diebstahls.

00:13:09: Zum Verhängnis wurde ihm letztlich jenes Geständnis, das er vor den zwei deutschen Beamten noch in Spanien abgelegt und eben auch unterschrieben hatte.

00:13:18: Das schwurgerechte Traunstein rekonstruierte den Tag letztendlich so.

00:13:23: Schmitz brach in die Wohnung von Gertrud Hess ein nachdem er seine Schulden im Bierbrunnen nicht bezahlen konnte.

00:13:30: Die achtzigjährige habe ihn dabei erwischt und sogar mit seinem echten Namen angesprochen.

00:13:36: Dieser kam wohl auf, nachdem die Wirtin des Bierbrunnen mehrmals in der Pension bei Geltrothäs angerufen hatte.

00:13:48: Der Mann wurde also ertappt.

00:14:06: In seinem Geständnis damals, sagte er, wollte ihr eigentlich nur die Hände fesseln?

00:14:11: Was ihm aber wohl nicht gelangen!

00:14:13: Also wirkte er immerhin ein Meter und seventy-fünf groß, die nur eins sechsundvierzig kleine Geatrut mindestens fünfundzwanzig Sekunden lang wahrscheinlich sogar noch länger Und benutzt dazu seinen eigenen Gürtel.

00:14:28: Sie habe heftig gehustet, sagte Er bei seinem geständnis in Spanien.

00:14:33: Außerdem behauptete er, er habe Gertrud Hess nur kurz gewürgt.

00:14:39: Dem widersprachen aber einige Details die der Gerichtsmediziner nennen konnte.

00:14:45: Schmitz wusste dass sie tot war.

00:14:48: das sagte der Richter damals.

00:14:50: Schmitz sagte damals in Spanien aber, dass er Gertrud erst auf ein Stuhl gesetzt und sich dann schließlich auf den Boden gelegt hatte.

00:15:00: Und zwar so wir Wie er sagte, es im Erste-Hilfe-Kurs gelernt habe.

00:15:06: Sie sei schweratmend zurückgeblieben, sagte er.

00:15:09: und er sagte auch, er habe die Dame nicht umbringen wollen sondern er sei einfach fertig mit den Nerven

00:15:15: gewesen.".

00:15:16: Aber all die ganzen Rechtfertigungen, die er da aufbrachte, half ihn am Ende rein gar nichts!

00:15:21: Die Position der toten Frau, die Schmitz in Spanien so genau aufzeichnen konnte war... schließlich eindeutig Täter wissen.

00:15:29: Deswegen konnte man am Urteil relativ wenig

00:15:31: rütteln.".

00:15:32: Ja, das Urteil war klar und es lautete auf lebenslänglich.

00:15:37: Ob Wolfgang Schmitz immer noch in Haft sitzt oder schon freigelassen wurde?

00:15:41: Ob er vielleicht auch schon gestorben ist in der Zwischenzeit?

00:15:44: Das ließ sich leider nicht herausfinden.

00:15:47: Herausfinden lässt sich aber eine ganze Menge über die damaligen Verhandlungsmethoden der Polizei.

00:15:52: also wenn ihr zum Beispiel das Phantombild nochmal genau anschauen wollt Und es vergleichen wollt mit dem Bild, wie der Täter tatsächlich ausgesehen hat.

00:16:02: Dann könnt ihr gerne bei uns in die Show Notes schauen.

00:16:06: Da steht das alles drin und da könnt ihr auch weitere Informationen zu diesem Fall noch nachlesen.

00:16:13: An dieser Stelle möchte ich mich bedanken im Namen meiner beiden Kollegen hier im Aufnahmestudio Bei unserem Kollegen Heinz Seuter, der sich für diesen Fall durch unzählige Zeitungsartikel gewühlt hat und aus diesen Zeitungs Artikeln ist letztlich dann auch diese Folge entstanden.

00:16:31: Auch bei euch wollen wir uns wieder bedanken fürs Zuhören!

00:16:34: Und damit hören wir uns in zwei Wochen wieder zu einem neuen Fall.

00:16:36: Vielen

00:16:49: Dank!

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